zur Bodeninitiative am 26. September 2021

Bülachs Land in Bülachs Hand

Der Boden, der heute den Bülacherinnen und Bülachern gehört, soll ihnen auch morgen gehören.

Boden ist ein begrenztes Gut, keine herstellbare Ware. Ganz besonders knapp ist das Bauland. Wenn die Stadt ein Grundstück verkauft, hat sie ihren Landbesitz auf immer verringert.

Boden ist Handlungsspielraum für unsere Kinder und Kindeskinder. Sie werden dereinst entscheiden, ob die Stadt Bülach ihr Land selbst verwendet, z.B. für Schulen, Sportanlagen oder Pärke. Oder ob sie es Dritten als Raum für Wohnungen, Wirtschaftsbetriebe oder soziale Einrichtungen zur Verfügung stellt.

Boden ist ein beständiger Wert. Landverkäufe spülen nur auf den ersten Blick viel Geld in die Gemeindekasse. Langfristig verscherbeln wir damit unseren wertvollsten Besitz und lassen uns regelmässige Einnahmen entgehen. Schlimmstenfalls müssen wir die Grundstücke später teuer zurückkaufen.

Christoph Denzler

Präsident EVP Bülach

Weil ich kommenden Generationen nicht nur Lebensqualität, sondern auch städtebaulichen Handlungsspielraum weitergeben will.

Michael Degkwitz

Jurist, Grüne Bülach

Grund und Boden niemals verkaufen, um Finanzierungslücken zu stopfen.

Dominik Berner

Mitglied des Stadtparlaments,
SP Bülach

Boden in städtischer Hand gilt es zu schützen, damit auch in Zukunft eine aktive Stadtgestaltung stattfinden kann.

Damaris Hohler

Mitglied des Stadtparlaments,
Grüne Bülach

Nachfolgenden Generation Gestaltungsmöglichkeiten ermöglichen, mit eigenen Landflächen, anstatt Bülacher Boden kurzfristigen Sparinteressen opfern.

Ich bin auch dabei

Ihre Stimme ist wichtig! Nehmen Sie Stellung und helfen Sie mit ihrem Testimonial, weitere Bülacherinnen und Bülacher  von der Initiative zu Überzeugen.

Norbert von Euw

Lehrer, SP Bülach

Weil ich möchte, dass Bülach Landreserven hat, um seinen Bewohnerinnen und Bewohnern innert nützlicher Frist die notwendige Infrastruktur zur Verfügung zu stellen (Schulen, Alterswohnungen, Freizeitanlagen etc.).

Andreas Scheuss

Software-Entwickler, Grüne Bülach

In die Zukunft denken.
Nicht durch kurzfristigen Gewinn, die Möglichkeiten der kommenden Generationen verringern.

Yvonne Waldboth

Theologin, Mitglied des Stadtparlaments, SP Bülach

Gemeindeland ist für alle nicht für wenige.

Nadja Naegeli

Präsidentin SP Bülach

Weil wir unserem Boden Sorge tragen müssen, um auch in Zukunft einen guten, ökologischen Städtebau mit ausreichenden Grünanlagen und Freiräumen möglich zu machen.

Regula Hoerner

Fachlehrperson für Deutsch als Zweitsprache/Familienfrau,
ehemalige Gemeinderätin EVP

Vor welchen baulichen Infrastruktur-Herausforderungen werden kommende Generationen stehen? Legen wir das Fundament und sichern ihnen heute den nötigen Grund und Boden.

Ich bin auch dabei

Ihre Stimme ist wichtig! Nehmen Sie Stellung und helfen Sie mit ihrem Testimonial, weitere Bülacherinnen und Bülacher  von der Initiative zu Überzeugen.

Frauke Böni

Chem.-Ing (FH) / Patchworkerin

Gestaltungsfreiheit für städtischen Boden auch für kommende Generationen bewahren

Rolf Stiefel

Unternehmer (Gebäudetechnik Elektroplanung),
Mitglied ref. Kirchenpflege Bülach Ressort Liegenschaften

Es ist höchste Zeit, den Boden durch neue Strukturen und Massnahmen der Spekulation zu entziehen. Ein Ansatz dazu ist die Abgabe von Grundstücken im Baurecht, sowohl an Firmen, Private oder Institutionelle Bauträger.

Die reformierte Kirche Bülach hat Baurechtsverträge mit einer Baugenossenschaft und mit einer privat kontrollierten Firma abgeschlossen.

Julia Pfister

EVP Bülach

Auch für die nächste Generation soll noch Bülacher Boden zur Verfügung stehen.

Dr. Luís M. Calvo Salgado

Mitglied des Stadtparlaments,
Grüne Bülach

In der Vergangenheit hat die Stadt Bülach Boden verkauft und kaum neues Land gekauft. Das muss sich ändern, damit die zukünftigen Generationen öffentliche Bauten wie Schulen planen können.

Claudia Forni

Dolmetscherin, MItglied des Stadtparlaments, Grüne Bülach

Städtisches Land ist Zukunftsschutzgebiet.

David Galeuchet

Präsident Grüne Bülach, Kantonsrat

Wir dürfen das Tafelsilber nicht verscherbeln! Land ist ein nicht vermehrbares Gut, welches auch unseren Nachkommen zur Gestalltung ihrer Stadt zur Verfügung stehen muss.

Ich bin auch dabei

Ihre Stimme ist wichtig! Nehmen Sie Stellung und helfen Sie mit ihrem Testimonial, weitere Bülacherinnen und Bülacher  von der Initiative zu Überzeugen.

Dieter Liechti-Keller

pens. Lehrer

Den Boden kann man nicht vermehren, also verscherbeln wir ihn auch nicht.

Stephan Stottele

Unternehmer, Kinobetreiber

«They don’t make it any more.»
‒ Sie stellen keins mehr her.

von Samuel Clemens
(a.k.a. Mark Twain)

Samuel Lienhart

Mitglied des Stadtparlaments,
SP Bülach

Keine Schnellschüsse!
Mit der Bodeninitiative wird sichergestellt, dass Bülach kein Land in finanzieller Not aus der Hand gibt. Somit wird sichergestellt, dass kein teures Land zurückgekauft werden muss und es entstehen attraktive Baurechtsverträge.

Jakob Briner

Prof. Dr. med., alt Gemeinderat EVP

Bülach wächst stark. Neue Schulhäuser, Freizeitanlagen und Begegnungszonen sind nötig. Darum ist es wichtig, Grundstücke im Besitze der Stadt wenn immer möglich nicht zu veräussern. Über 400 Bülacherinnen und Bülacher haben deshalb in weniger als 3 Monaten unsere Initiative unterschrieben, die den Stadtrat in einer restriktiven Bodenpolitik unterstützen soll.

Ich bin auch dabei

Ihre Stimme ist wichtig! Nehmen Sie Stellung und helfen Sie mit ihrem Testimonial, weitere Bülacherinnen und Bülacher  von der Initiative zu Überzeugen.

Werner Oetiker

Präsident des Stadtparlaments,
SP Bülach

Bülacher Boden an wichtigen Lagen soll Stadtgut bleiben.

Marianne Spiess

SP Bülach

Boden für die Allgemeinheit erhalten, damit sich die Stadt ihre Möglichkeiten nicht verbaut.

Hanni Guyer

Altstadträtin

Die Vernetzung wertvoller Lebensräume darf nicht an der Siedlungsgrenze Halt machen. Grünräume werden im urbanen Raum immer wichtiger. Dafür braucht die Stadt eigenes Land, das sie gezielt dafür einsetzen kann.

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